Immobilienwirtschaft | Regionalökonomie

Wirtschaftsraum Jütland-Korridor

Georg Consulting wurde zusammen mit dem dänischen Unternehmen COWI A/S beauftragt, die Entwicklungspotenziale entlang der A7/E45 von Hamburg bis an die Nordspitze Jütlands zu untersuchen. Georg Consulting hatte schon das Projekt des „Regionalen Entwicklungskonzeptes A7-Süd“ (Region von Norderstedt bis Neumünster) betreut und war an den grenzübergreifenden Projekten und Studien „Grenzdreieck“ (Städtenetzwerk Flensburg, Aabenraa, Sonderburg) und am „Wachstumszentrum“ (Gemeinsame Entwicklungslinien des nördlichen Schleswig-Holsteins und Süddänemarks) maßgeblich beteiligt.

Jetzt haben sich Gemeinden, Regionen und Großstädte des sogenannten „Jütland-Korridors“ - beiderseits der deutsch-dänischen Grenze - vorgenommen, gemeinsame Kooperationsfelder herauszuarbeiten und Leitprojekte zu definieren. Georg Consulting unterstützt diesen Prozess durch:

  • eine umfassende Analyse der geographischen, ökonomischen und infrastrukturellen Gegebenheiten und Potenziale,
  • die Durchführung und Moderation von zwei transnationalen Konferenzen sowie
  • die Konzeption und Erstellung eines Fact-Books und einer Promotions-Broschüre.

Die Untersuchung soll vor allem ein „schärferes“ Bild des Jütland-Korridors zeichnen. Finanziert wird die Untersuchung von den dänischen Regionen, den vier dänischen Großstädten Aarhus, Aalborg, Esbjerg und Odense sowie dem Land Schleswig-Holstein, der Freien und Hansestadt Hamburg und der Europäischen Union. Projektträger ist die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg (BSU). Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Kommunen auf deutscher und dänischer Seite am Projekt beteiligt.

Das Projekt „Jütland-Korridor“ ist auch Pilotprojekt im Rahmen des INTERREG-Projekts URMA (Urban Rural Partnerships in Metropolitan Areas), das unter der Leitung der HafenCity Universität in Hamburg Partner aus ganz Europa zusammenbringt. „Ziel des Projektes ist es gerade, die Chancen einer intensiveren Zusammenarbeit ländlicher und städtischer Räume, die eng mit einander verflochten sind, zu verbessern.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter dem folgenden Link:
www.hamburg.de/urma-en.